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Da die Frage noch nie ernstlich erwogen wurde, ob die embryonalen Mitosen reaktiven Charakters sind, wurde das Problem bisher stets im Lichte der experimentellen Erzeugung von Zellteilungen analysiert. Die bisher gepriiften primaren Teilungsreize waren daher stets artifizieller Art. Soweit iiberhaupt die Frage der Entstehung embryonaler Mitosen fliichtig beriihrt wurde, hat man dieselben ohne weiteres in Parallele zu experimentell erzeugten Mitosen gesteIIt, und so moge sich die weitverbreitete Annahme erklaren, es sei der TeilungsimpuIs ganz allgemein ein Faktor chemischer Natur.

0- ·. '. ; . • .. ' . ' '. , • '0' .. ' Abb. 8 (ygl. S. 56). SchattenbUdung. ~]Iltwirft man 11011 Htnthlcngang von (kr ruuden Wunde unter Voraussetzung der gerau, Iinigcn Ausbreitung, so ist ein sehr bedeutenuer Dichtenwlterschieu der Mitosen, entsprechcnu

Solche ohne Leptom tun es nicht. aber letztere fiir langere Zeit in innige Beriihrung mit frischen, leptomhaltigen Schnittflachen der Kartoffelknolle gebracht (am besten durch eine 2proz. Agarschicht angekittet), so treten auch hier Teilungen auf. Weitere ausgedehnte Versuche an anderen Objekten (Kohlrabiknollen) und Blattgeweben ergaben noch pragnantere Resultate. So konnten bei Kohlrabi Zellteilungen auch durch Auftragen auf die Wundflache von frischem Gewebebrei erzielt werden. Ein Versuch mit Blattparenchymgewebe von Peperomia incana moge hier in extenso mitgeteilt werden: " ...

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