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By Dr. med. Hans-Werner Hense, Prof. Dr. med. Ulrich Keil Ph.D. (auth.)

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Das Pulstasten zur Bestimmung der Aufpumphohe war weitgehend unbekannt, ebenso die korrekte DruckablaBgeschwindigkeit und die Charakteristik einer auskultatorischen Lucke. Die 4. Phase der Korotkoffgerausche wurde von 12% zur Bestimmung des diastolischen Blutdruckes benutzt. Die gleichen Fragen wurden 5 Stunden spater, nach Ende des Kurses, noch einmal gestellt. Die Ergebnisse dieser 2. ) 99% 98% 100% 75% 24 Auskultatorische Lucke korrekt definierten: Die 5. Phase zur Bestimmung des diastolischen Blutdruckes benutzten: Verschiedene Manschetten einsetzen wollten: 80% 97% 92% Bei einer postaUschen Fragebogenaktion unter allen ehemaligen Messkurs-Teilnehmem, die das MBP Mitte 1985 durchfiihrte, erhielten wir 64 ausgefullte Bogen zuriickgesandt (Beteiligung: 61%).

Die im folgenden berichteten Pravalenzen beruhen auf den Ergebnissen der 2. Messung des ErstmeBtermins. Tab. 90 mm Hg diastolisch), Teilnehmer des MBP-Erstscreenings 1983/84 mm Hg systolisch Priivalenz n MANNER % 15-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59J. >60J. 942 1003 1538 943 181 20,3 28,4 33,4 43,7 55,8 Gesamt 4607 32,6 15-29J. 30-39 J. 4O-49J. 50-59 J. >60J. 863 554 732 487 64 4,9 10,5 18,7 34,3 35,9 Gesamt 2700 15,8 FRAUEN Insgesamt fanden sich 1 931 Probanden, die erhohte Blutdruckwerte im Sinne der WHO-Definition aufwiesen.

0 Abb. 8: Haufigkeit der Untersuchungen je Monat, aile Tellnehmer des MBP-Erstscreenings 1983/84 40 Die Monate, in denen das MBP Fruherkennungsaktionen durchfiihrte, wurden bestimmt durch betriebliche Gegebenheiten und allgemeine Umstande (Urlaubszeit, Feiertage, Witterungsverhaltnisse). ErwartungsgemaJO wurden in den Sommermonaten August und September (Ferienzeit in Bayem) und urn die Jahreswende die wenigsten Untersuchungen durchgefiihrt. Charakteristika von Betrieben, Belegschaften und Screeningsteilnehmem Art der Betriebe und Teilnahmequoten Tab.

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