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By Professor Dr. W. Gemünd (auth.)

Erster Teil. Die Entwickelung der Städte und der Städtehygiene im letzten Jahrhundert.- Erster Abschnitt. Größenzunahme und bauliche Entwickelung der Städte.- Zweiter Abschnitt. Die ungenügende Befriedigung des Wohnbedürfnisses.- Dritter Abschnitt. Die Gesundheitsverhältnisse der städtischen Bevölkerung.- Zweiter Teil. Die städtische Bodenfrage.- Erster Abschnitt. Die Ursache der städtischen Wohnungsnot.- Zweiter Abschnitt. Die städtischen Bodenwerte.- Dritter Abschnitt. Die natürliche Wertsteigerung des städtischen Bodens.- Vierter Abschnitt. Die Bedeutung der Bodenspekulation für die Entwickelung der städtischen Bodenpreise.- Fünfter Abschnitt. Der gewerbsmäßige Hausbesitzer- und Bauunternehmerstand.- Sechster Abschnitt. Die hypothekarische Verschuldung des Grund und Bodens als angebliche Ursache der hohen Bodenpreise.- Siebenter Abschnitt. Zusammenfassung.- Achter Abschnitt. Besondere Mittel, deren sich die Bodenspekulation zum Höhertreiben der Bodenpreise bedienen soll.- Neunter Abschnitt. Das Bodenmonopol und die Theorie des „schmalen Rands”.- Zehnter Abschnitt. Der Einfluß der Bauweise auf die Bodenpreise.- Elfter Abschnitt. Bauordnung (Baubeschränkungen) und Bodenpreise.- Dritter Teil. Die Grundlagen der kommunalen Boden- und Wohnungspolitik, zugleich die Grundzüge der Besserung der jetzigen Zustände.- Erster Abschnitt. Über die Dezentralisation der Städte.- 1. Einleitende Bemerkungen.- 2. used to be treibt den Menschen in die Städte ?.- three. Die Dezentrahsation der Städte.- four. Die Aufgaben der Städte bezüglich der Dezentralisation (allgemeiner Teil).- five. Besondere Aufgaben bezüglich der Dezentralisation.- a) Eingemeindung.- b) Zweckverbände.- c) Dezentralisation und Verkehrspolitik.- d) Einführung der durchgehenden Arbeitszeit.- 6. Zusammenfassung.- Zweiter Abschnitt. Die städtische Bodenpolitik.- 1. Die Stadtgemeinde als Grundeigentümerin (Bodenankaufspolitik).- 2. Wie sollen die Gemeinden ihren Grundbesitz verwerten (Boden Verwertungspolitik) ?.- three. Die „Bodenreform”. Enteignung und Stadterweiterungstaxe.- four. Erbbaurecht und Wiederkaufsrecht.- five. Die Gartenstadt.- 6. Der Bau von Wohnungen durch die Gemeinde.- Vierter Teil.- Erster Abschnitt. Wohnungsnot und Wohnungspolitik.- Zweiter Abschnitt. Wohnungspolitik und Sozialpolitik.

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Das ware ein extremes Beispiel fiir eine durch besondere Verhaltllisse bedingte Ubermach t del' Grund besi tz er. Wir wollen in spateren Abschnitten sehen, ob und wie weit ahnliche Verhaltnisse in unseren Stadten tatsachlich vorkommen. Del' zweite extreme Fall ist del', daB in einer Stadt, die in raschem Aufbliihen begriffen ist, durch eine Reihe iibereifriger Terrain- und Bauunternehmer, begiinstigt durch groBes Entgegenkommen del' Stadt bei del' Stadterweiterung, eine auBerordentlich weitgehende ErschlieBung von Baugelande stattgefunden hat, eine groBe Zahl anbaufahiger StraBen geschaffen wurde und eine sehr lebhafte Bautatigkeit eingesetzt hat.

KongreBbericht, 3, I und II, S. 1077. gewohnliche unmethod. Sterb!. -Ziffer 28,95 28,96 28,44 26,18 28,41 ~) Die fiinflig Berliner Sterbetafeln von Dr. R. B 0 e k h, auf dem internationalen Hyg. KongrcB Berlin 1907, KongreBbericht, 3, I und II, S. 1071 ff. Die Gesundheitsverhaltnisse der stadtischen Bevolkerung. Sterblichkeitsziffern des mannl. unmethod. -Ziffer 1881 34,35 31,75 1882 32,56 30,04 1883 37,12 33,19 1884 34,67 30,86 1885 32,32 28,50 1886 33,82 29,86 1887 29,54 25,70 1888 27,59 23,82 1889 30,98 26,99 1890 25,59 25,07 1891 28,18 24,25 1892 28,47 23,60 1893 29,68 25,22 1894 27,05 22,21 1895 28,73 23,74 1896 26,15 21,17 1897 25,84 21,01 1898 26,45 20,41 1899 26,98 21,97 1900 27,34 22,15 Durchschn.

Des Deutschen Reiches 1): Entwicklung der Sterbeziffer im Deutschen Reich (ausschlieBlich Totgeborene). ltnisse kleinerer Menschenansammlungen, z. B. dte benutzt werden sollen, so machen sich immer mehr storende Einfliisse in der Zusammensetzung der betreffenden BevOlkerung bemerkbar. Dazu ist allerdings vorauszuschicken, daB die Sterblichkeit der einzelnen Altersgru ppen eine sehr verschiedene ist, daB dieselbe namentlich im ersten Lebensjahre, aber auch noch im Alter von 1-5 Jahren und anderseits wieder in den Altersklassen iiber 60 Jahren, sehr viel hoher ist als in den iibrigen Altersklassen.

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