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By Werner Buselmaier

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Die Krankheit ist autosomal recessiv erblich (vgl. 2c), und homozygote Träger müssen vor jedem Sonnenlicht geschützt werden, da durch den UV -Anteil induzierte genetische Defekte zu malignen HautTumoren führen (Abb. 30). G2-Phase. Nach Abschluß der DNA-Replikation, also nach dem Ende der S-Phase verstreicht meist noch einige Zeit bis zum Eintritt in die Mitose. In dieser G2-Phase sind in der Zelle alle Voraussetzungen vorhanden, sofort in die Kernteilung einzutreten. B. in Haarfollikeln). 31) einzutreten.

Schematische Darstellung der Regulation durch cAMP Stoffwechselprodukte die Synthese und damit die Konzentration der betreffenden Enzyme regulieren und damit einen Einfluß auf die durch cAMP gesteuerten Operonen ausüben. Regulation der Translation Auf die Regulation der Translation soll hier nicht ausführlich eingegangen werden. Verschiedene Mechanismen der Regulation auf dieser Ebene sind denkbar. Als Beispiel sei hier die Steuerung des m-RNAAbbaus genannt. In neuer Zeit vermutet man, daß cAMP bei der Kontrolle der Translation eine Rolle spielt.

Es stehen also 20 Aminosäuren 64 verschiedenen Nucleotidtriplets gegenüber. Dies ermöglicht eine "Degeneration" des Codes, die tatsächlich auch existiert. So wird z. B. 16). Es fällt jedoch sofort auf, daß sich die verschiedenen Codonen für Alanin nur wenig, nämlich im letzten Nucleotid unterscheiden. Es sieht also so aus, als ob eine Aminosäure durch die beiden ersten Plätze allein im Triplet bestimmt ist. Eine solche "Degeneration" kann man als logisch bezeichnen. Unlogisch wäre eine "Degeneration" dagegen, wenn eine Aminosäure durch völlig verschiedene Codone gekennzeichnet wäre.

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